Sprachschule in New York

November 8th, 2011

Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich Sprachreisen, um vorhandenes Wissen entweder wieder aufzufrischen oder neue Vokabeln dazuzulernen. In der heutigen Welt ist die Globalisierung sehr weit vorangeschritten und die gängige Kommunikationssprache ist Englisch. Sogar für die Studenten ist die Beherrschung dieser Sprache emminent wichtig, denn Basisliteratur ist in Englisch verfaßt. Daher empfehlen sich Sprachreisen besonders gut, wenn man im Berufsleben Karriere machen möchte. Auch Reisende tun sich leichter, wenn sie Englisch beherrschen, dann damit kann man auf der ganzen Welt sich verständigen.

Eine Sprachreise USA führt der Englischstunden ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Hier hat man die Qual der Wahl zwischen einer Groß- und einer Kleinstadt, zwischen Ost und West, Rocky Mountains oder sunshine state Florida. Man kann aus einer Vielzahl von Angeboten auswählen ganz den Prioritäten entsprechend. An allen Orten erwarten einen muttersprachliche Lehrer, die die korrekte Aussprache mit den Studenten üben und neue sowohl für den Alltag als auch für den Beruf wichtige Vokabeln einüben. In modern ausgestatteten Multimedialaboren fühlt man sich gut aufgehoben.

Eine Sprachreise USA eröffnet einem ganz viele Möglichkeiten: man kann zum Beispiel die einzigartige Großstadt New York kennenlernen. Sie ist an Attraktivitäten kaum zu überbieten. Ein Besuch des Empire State Buildings muss unbedingt auf dem Programm stehen. Ebenso ein Spaziergang durch den Central Park. Bei Tiffany an der Fifth Avenue kann man ein günstiges Souvenir aus New York erstehen. Und nicht zu vergessen sind die vielen Museen in dieser Stadt, sei es das Metropolitan oder das Guggenheim. Ein Abstecher ins Bankenviertel und der Besuch der Börse sind auch interessant.

Die Sprachschule in New York bietet also jede Menge Abwechslung. Und man darf nicht vergessen, das New York als die Stadt bezeichnet wird, die niemals schläft. Deshalb sollte man in das Nachtleben eintauchen, es gibt hier unzählige Bars und Clubs mit Livekonzerten. Für die Opernfans ist es ein muß, in der Metropolitan kurz Met genannte Oper vorbeizuschauen. Hier treten internationale Stars auf wie Anna Netrebko und Placido Domingo. New York ist eine Stadt, in die man immer wiederkehren möchte, so viel gibt es hier zu entdecken.

Der Studiengang International Business als Studienoption

Oktober 4th, 2011

Der Studiengang International Business ist vor allem für Absolventen der Handelsakademie ein sehr interessantes Studium. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um ein fachspezifisches Studium für angehende internationale Manager, welche länderübergreifende Aufgabenstellungen fachmännisch bewältigen müssen. Selbstverständlich sollte ein angehender Manager eine gewisse Reisebereitschaft, sowie Interesse an Kulturen und Sprachen mit sich bringen.

Ein Studiengang wie International Business vermittelt daher das nötige Know-How, um für multinationale Firmen, administrative Aufgaben zu übernehmen. Bereits während des Studiums müssen Studenten mindestens ein Semester im Ausland verbringen, um so die Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern und Erfahrungen zu sammeln. Nach einem erfolgreichen Abschluss stehen zahlreiche Berufsmöglichkeiten offen, daraus lässt sich schließen, dass International Business eine sehr zukunftssichere Branche ist. Wenn sich Studenten auf einen Bereich spezialisieren, ist es nach Abschluss möglich die unterschiedlichsten Tätigkeitsfelder auszuüben. So wäre es zum Beispiel möglich, als Brand-Manager oder internationaler Projektmanager tätig zu sein, um nur zwei von vielen Tätigkeitsbereichen zu nennen. Zu den Studienvoraussetzungen kann man sagen, dass gute mathematische sowie analytische Kenntnisse vorhanden sein sollten, auch ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und abstraktes sowie konzeptionelles Denken sind ein wichtiger Bestandteil der Voraussetzungen für ein Studium dieser Art.

Informieren ist wichtig

Jeder Student sollte allerdings diverse Studiengänge vor Beginn eines Studiums genau unter die Lupe nehmen, denn die Auswahl ist vielfältig und auch die Hochschulen bieten unterschiedliche Studiengänge an. Es gibt unter anderem Studiengänge mit der Bezeichnung, “Internationales Management”, “Internationale Betriebswirtschaft”, “International Business” und noch einige mehr. Es gibt sehr viele Portale im Internet, um sich noch genauer über Studiengänge zu informieren, wichtig für Studenten ist dabei bestimmt auch, mit welchen Hochschulen im Ausland die heimische Universität zusammenarbeitet. Ein Studiengang, ob nun International Business oder ähnliches, ist bestimmt eine sehr gute und empfehlenswerte Investition für die eigene Zukunft.

USA Sprachenschule – USA ideal für den Sprachenaufenthalt

August 18th, 2011

Englisch ist die auf der Welt am meisten gesprochene Sprache. Doch um sie gut zu beherrschen, reichen in der Regel 6 oder 9 Jahre Schulenglisch nicht aus. Deswegen ist eine Sprachreise eine tolle Möglichkeit, seine Englischkenntnisse zu verbessern und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kennenzulernen.

USA – Sprachen lernen

Amerika liegt bei der Wahl für Auslandsaufenthalte hoch im Trend, bietet das Land doch viele Ausflugsmöglichkeiten und eine besondere Lebenskultur.

Sprachaufenthalt USA

Ein Sprachaufenthalt USA wird zu einem abenteuerlichen Aufenthalt, denn neben der Sprache lernt man viel über die amerikanische Lebensart. Nach dem Unterricht hat man in großen Städten wie San Diego, San Francisco oder New York unbegrenzte Möglichkeiten. Diese reichen von einem breiten kulturellen Angebot bis hin zu einem aufregenden Nachtleben. Eine Sprachschule in San Diego wird häufig aufgrund des milden Klimas in San Diego gewählt, während jünger Leute eher zu einer Sprachschule in New York oder in Las Vegas tendieren.

Ebenfalls sehr beliebt ist das warme Florida.

Ein Sprachaufenthalt eignet sich aber nicht nur für Schüler. Er ist auch für Erwachsene geeignet, die Englisch im Beruf brauchen und Geschäftskontakte zu Amerikanern pflegen. Inzwischen agieren viele Unternehmen international, sodass gute Englischkenntnisse immer wichtiger werden. Ein Sprachurlaub ist die Ideale Möglichkeit, die Sprache aufzufrischen oder vorhandene Kenntnisse zu vertiefen.

Weltsprache Englisch in der Sprachenschule

Die Englischkurse werden in unterschiedlichen Kursen angeboten. Je nachdem, wie gut man die Sprache bereits beherrscht wird, man in unterschiedlichen Sprachstufen eingeordnet. So gehen die Veranstalter von Sprachreisen sicher, dass sich alle Schüler einer Klasse auf dem gleichen Kenntnisstand befinden. Neben dem eigentlichen Unterricht ist es spannend, dass man im Unterricht auf Menschen aus vielen Ländern zusammentrifft. So lernt man auch über andere Kulturen viel Wissenswertes.

Der Unterricht findet täglich in mehreren Einheiten statt, dazwischen gibt es ausreichend Gelegenheit zu Pausen.  Wichtig ist es, bei einem Sprachurlaub darauf zu achten, dass die Sprachschule zertifiziert ist.

Aktivität und Spaß garantiert

März 16th, 2011

Alljährlich stellt sich für Urlauber die Frage, in welcher Form sie die kommenden Ferien verbringen möchten. Für diejenigen, die einen aktiven Urlaub inklusive Strand und Meer bevorzugen, ist der Besuch eines der mittlerweile zahlreichen Surfcamps ideal.

Surfen avancierte längst zum Trendsport, der sich ständig weiterentwickelt. Ob Wellenreiten, Wind- oder Kitesurfen, auf jeden Fall bietet die Aktivität mit Wasser und Geschwindigkeit ein hohes Maß an Unterhaltung, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.

Surfcamps bieten eine Menge Kontakte, Sport und natürlich viel Spaß. Dabei spielt Erfahrung eine geringe Rolle, da die angebotenen Kurse meist auf verschiedenen Niveaus vorliegen.

Materialien sind generell vor Ort vorhanden und werden für die Kurse zur Verfügung gestellt.
Es gibt auch in einigen Camps die Option, gegen eine Gebühr Equipment zu leihen, falls kein Bedarf nach einem Kurs besteht und keine eigene Ausstattung vorhanden ist.

Die Auswahl an Surfcamps ist sehr groß. Ob ein Camp direkt am Strand in Zelten oder Bungalows, mit Kursen vor Ort oder Fahrten zu den besten Spots der Umgebung, mit Unterhaltungsprogramm oder eher ruhig, sehr einfach und erschwinglich oder mit mehr Komfort – jede Person findet etwas Passendes. Auch das kulinarische Angebot ist vielfältig, meist wird zumindest ein Frühstück angeboten. Eine derartige Reise eignet sich für Einzelpersonen wie für Gruppen. Insgesamt ist in Surfcamps ein eher junges Publikum vertreten.

Da die Möglichkeiten zur Ausgestaltung eine große Zahl an Variationen zulassen, ist eine Suche über das Internet die beste Art, sich einen Überblick zu verschaffen. Auch hier kann gewählt werden, ob man mit einem großen Reiseveranstalter reisen möchte oder lieber private Anbieter vorzieht. Meist ist eine Onlinebuchung von Surfcamps möglich. Natürlich kann auch das Reisebüro zur Beratung hinzugezogen werden. Auf jeden Fall lohnt es sich, einmal die Erfahrung einer Reise in ein Surfcamp auszuprobieren. Aktivität und Spaß sind garantiert.

Hochzeitsreise nach Australien

März 14th, 2011

Australien ist eines der beliebtesten Ziele für Hochzeitsreisende und das aus gutem Grund. Der fünfte Kontinent hält für seine Besucher nicht nur einzigartige Landschaften und exotischen Tieren bereit, sondern auch traumhafte Strände,  Tauchreviere und Surfcamps sowie moderne Großstädte. Durch diese große Vielfalt des Landes können junge Ehepaare ihre Flitterwochen in Australien ganz nach ihren jeweiligen Vorlieben gestalten: vom romantischen Strandurlaub über aufregende Abenteuerreisen bis hin zu einem eher kulturell geprägten Aufenthalt in einer der beeindruckenden Großstädte.

Sonne, Strand und Meer sind die drei Dinge, mit denen wohl die meisten Menschen ihre Hochzeitsreise verbinden. Sind die Eheringe ausgetauscht, bietet Australien all das im Überfluss. Besonders die Sunshine Coast, die Gold Coast und das berühmte Great Barrier Reef im Osten des Landes sind Reiseziele, die den Traum von weißen Sandstränden, romantischen Sonnenuntergängen und fantastischen Tauchgängen wahr werden lassen. Aber auch das Hinterland der Küstenregionen lockt mit einer Vielzahl an Attraktionen. Nationalparks wie zum Beispiel der Noosa National Park laden ein, mit Koalas, Krokodilen und Kängurus Bekanntschaft zu machen. Auch das Beobachten von Walen und ein Besuch bei den einheimischen Aborigines sollte bei keiner Hochzeitsreise fehlen.

Wer in den Flitterwochen auf das Meer verzichten und statt dessen lieber das weltberühmte australische Outback kennenlernen möchte, muss in das als Red Center bezeichnete Gebiet im Northern Territory reisen. Der beste Ausgangspunkt für eine Tour durch die raue und gleichzeitig faszinierende Mitte des fünften Kontinents ist die Stadt Alice Springs. Von hier aus können Besucher das weitläufige Outback erkunden und die dort von der Natur geschaffenen Monumente wie den Ayers Rock, den Kings Canyon oder die endlosen ausgedörrten Ebenen bestaunen. Auch auf Komfort muss dabei nicht verzichtet werden. Alice Springs ist heute eine moderne Stadt, die ihren Gästen alle Annehmlichkeiten bietet.

Ein starkes Kontrastprogramm zum harschen Outback bieten Australiens funkelnde Großstädte wie zum Beispiel Melbourne oder Sydney im Südosten des Landes. Der weltbekannte Blick über den Hafen von Sydney mit der Harbour Bridge und dem Sydney Opera House ist nur eines von vielen Highlights. Neben Sightseeing und vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten locken die Großstädte ihre Gäste auch mit moderner Architektur, erstklassigen Restaurants, Theatern, Bootstouren, Helikopterflügen und einem aufregenden Nachtleben.

Da Australien ein sehr beliebtes Reiseziel für junge Ehepaare ist, haben die Reiseveranstalter natürlich auch besondere Angebote für Hochzeitsreisen. Von den großen Hotels bis hin zu kleinen Pensionen können fast überall und für jeden Geldbeutel Flitterwochen Specials gebucht werden. Dabei können Hochzeitsreisende wählen, ob sie nur ein Zimmer mit entsprechendem Service möchten oder ein gleich ein ganzes Paket inklusive eines umfangreichen und vielseitigen Veranstaltungsprogramms buchen.

Urlaub auf Sylt

März 10th, 2011

Sylt, die größte der Nordfriesischen Inseln, ist ein beliebtes Urlaubsziel in Deutschland. Vor allem die Schönen und Reichen treffen sich hier gerne, um gesehen zu werden. Doch auch alle anderen Urlauber kommen auf Sylt durchaus auf ihre Kosten. Immerhin kann man an den Stränden der Insel einen entspannten Badeurlaub verbringen und auch seine Freizeit auf Sylt aktiv gestalten. Besonders an dem knapp 40 Kilometer langen Weststrand kann man wunderbar baden. Mehr als 13.000 Strandkörbe stehen hier zur Verfügung; nicht vergessen sollte man, dass man auf Sylt Kurtaxe entrichten muss. Westerland, Kampen und Wenningstedt sind dabei die bekanntesten Orte dieser Nordseeinsel, welche gerne besucht werden.

Eine Unterkunft auf Sylt ist sicher schnell gefunden. Hier ist entscheidend, was der eigene Geldbeutel hergibt. Zwar gilt Sylt als die Insel der Reichen und Schönen, dennoch kann man hier auch durchaus einen preisgünstigen Urlaub verleben. Dafür gut geeignet sind die zahlreichen Campingplätze auf Sylt, in nahezu jeder Ortschaft der Insel gibt es einen Zeltplatz. Den nördlichsten Campingplatz Deutschlands beispielsweise findet man in Kampen – dieser liegt malerisch eingebettet zwischen Dünen und Wald; auch zum Strand ist es natürlich nicht weit. Zudem bietet dieser Zeltplatz allen erdenklichen Luxus – selbst einen Brötchenservice kann man hier buchen. Insgesamt gibt es auf der Insel Sylt sieben Campingplätze. Zeltsaison ist auf Sylt von Ostern bis Oktober. Manche Zeltplätze jedoch, beispielsweise der in Tinnum, haben sogar das ganze Jahr über geöffnet.

Wem die Unterkunft auf einem Campingplatz zu einfach ist und wer auf den gehobenen Standard nicht verzichten möchte, wird auf Sylt jedoch ebenso schnell fündig. Eine Vielzahl an erstklassigen Hotels warten hier auf den Besucher. Das “Dorint Strandresort & Spa Sylt” in Westerland etwa ist eine der ersten Adressen auf der Nordseeinsel und bietet seinen Gästen allen erdenklichen Komfort. Direkt an der sogenannten Sylter Himmelsleiter gelegen, erreicht man den Sandstrand vom Hotel aus in nur wenigen Gehminuten. Besonders großzügig gestaltet ist auch der Wellnessbereich; kurz gesagt: Ein Hotel, in welchem man sich rundum verwöhnen lassen kann. Auch das Hotel “Budersand” ist ein erstklassiges Haus für die gehobene Kundschaft, mit dementsprechend komfortabel ausgestatteten Hotelzimmern. Bekannt ist dieses Anwesen für seinen herrlichen Golfplatz. Natürlich gibt es auf der Insel Sylt aber auch Hotels für den Normalverbraucher.

Das Ferienhaus oder die Ferienwohnung wiederum eignet sich bestens für den Urlauber, der seinen Urlaub individuell gestalten möchte. Unabhängig von den Zeiten im Hotel kann man hier seine Ferien planen. Zahlreiche privat geführte Häuser findet man auf der Insel Sylt in jeder Ortschaft; viele dieser Anwesen liegen zudem direkt am Strand. Ob in Keitum, Wennigstedt oder List; eine passende Ferienwohnung auf Sylt ist schnell gefunden.

Im Internet gibt es diverse Suchmaschinen, wo man bequem die geeignete Unterkunft suchen kann. Egal ob besonders familienfreundlich oder luxuriös – hier gibt es für alle Ansprüche das passende Angebot.

Urlaub auf Sylt – *AA-C.4.L.

Eine Woche in Rom

Februar 2nd, 2011

Palazzo Senatorio, das Rathaus von Rom
Ein Highlight für alle kunstbegeisteren Touristen ist der Besuch der vatikanischen Museen. Sie befinden sich auf dem Territorium des Vatikanstaates. Die Sammlung ist eine der größten und wichtigsten der Welt. Man findet hier Exponate aus Ägypten und Assyrien, klassische Antike sowohl griechisch wie römisch, etruskische Kunst, frühchristliche und mittelalterliche Kunst zwischen 3. und 14. Jahrhundert. Weiter geht es mit der Kunst der Renaissance bis zur zeitgenössischen Epoche.

Sextinische Kapelle in Rom

Am besten bekannt ist die Sextinische Kapelle in Rom, die vom “Il Divino”, dem “göttlichen” Michelangelo Buonarroti (1475-1564) ausgestaltet wurde. Er schuf das Deckenfresko in strahlenden Farben, die erst durch die Restaurierung in den 90er Jahren zum Vorschein kamen. Vorher war das Fresko mit dickem Kerzenruss bedenkt und die Farben dementsprechend dunkel. Nach der Reinigung der Kapelle erschien das Werk zum ersten Mal in seinen ursprünglichen Farben und überraschte durch ihre Ähnlichkeit mit den Werken der Pop-Art. Allerdings wird hier die Schöpfungsgeschichte erzählt.

Der Petersdom in Rom

Die bedeutendste Basilika der Christenheit – ein einziger Superlativ. Die Kirche bedeckt zweieinhalb Mal die Fläche des Kölner Doms, misst 211 m Länge, 186 m an ihrer breitesten Stelle und 132 m Höhe. Das Gotteshaus kann 60 000 Menschen aufnehmen. Hier befindet sich Michelangelos “Pietà”, erste Seitenkapelle rechts, steht – seit ihr 1972 ein Geistesgestörter die Nase abschlug – hinter schusssicherem Glas. Am Pfeiler des heiligen Longinius glänzt der Fuß der Bronzestatue St. Peters, ganz blank von den vielen Küssen der Pilger. Eine Marmortreppe vor dem Papstaltar führt zum Grab Petri und der letzten Ruhestätte von Johannes Paul II..
In der Apsis finden Sie zwei Werke Berninis: den Kathedraaltar, der den “Heiligen Stuhl” enthält, und das Grab des Barberini-Papsts Urbans VIII. Hier ist angemessene Kleidung Vorschrift: lange Hosen und bedeckte Schultern.

Es ist ein Muss, Rom zu Fuss zu erkunden, denn an jeder Ecke sind Palazzi und Altertümer zu entdecken. In den unzählingen Kirchen finden sich Kunstwerke – Statuen und Gemälde – aus der Renaissance bis in die heutige Zeit. Die ewige Stadt ist ein einziges Museum. Im Freien liegt das berühmte Forum Romanum, ein altertümlicher Platz mit Ruinen von Tempeln. Ein weiterer Höhepunkt ist der Ausflug ins Colosseum – ein antikes Amphitheater erbaut zwischen 72 und 80 n.Chr. Zweifelhaften Ruhm erlangte es durch die blutigen Gladiatorenkämpfe, die da veranstaltet wurden, und viele Christen starben hier einen grausamen Tod. Auf dem Spaziergang durch Rom sollte man an der Spanischen Treppe rasten und einfach dem vorbeigehenden Volk zuschauen. An der Piazza Navone gibt es sehr viele Trattorias, hier treffen sich viele Römer, um in der abendlichen Wärme etwas zu essen und zu plaudern.

Trastevere

Ein Abstecher nach Trastevere ist sehr lohnenswert, es liegt Trans Tiberem – also jenseits des Tibers. Hier kann man eintauchen in ein Gewirr von kleinen Gässchen. Im Laufe der Zeit hat sich das Handwerkerviertel zu einem schicken Ausgehstadtteil verändert.


Fontana di Trevi

Der beliebteste römische Brunnen steht auf einem kleinen Platz und ist umgeben von sechsstöckigen Palazzi. Er wurde 1750 erbaut im Auftrag des Papstes. Meeresgott Ozeanus braust mit zwei Pferde durch einen Triumphbogen. Es ist Brauch, eine Münze ins Becken zu werfen, wenn man nach Rom zurückkommen möchte. Auch die Einheimischen beteiligen sich an diesem beliebten Ritual. Der Brunnen erlangt Weltruhm, als Anita Ekberg im Film La dolce vita von Fellini darin badete.

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Text: ISA – Bilder: Wikipedia (2) – Aaron Logan, di Trevi

Hotelpreisvergleich im Internet

Januar 12th, 2011

Sie suchen ein günstiges Hotel in Paris, Hamburg, New York, auf den Seychellen oder in Thailand, dann schauen Sie doch mal in der Hotelsuchmaschine nach. Hier kann man sich über Hotels weltweit informieren und die Preise verschiedener Reiseveranstalter ganz bequem miteinander vergleichen. Zur Buchung wird man dann direkt zum Reiseveranstalter geleitet.

Das passende Hotel zum günstigsten Preis

Hier hilft ein Hotelpreisvergleich. In dem Portal werden von einem Roboter sehr viele Seiten von führenden Reiseveranstaltern nach aktuellen Angeboten zum gewünschten Hotel oder Ort durchsucht. In Sekunden erscheint eine Liste mit mehreren Alternativen. Hier bekommt man eine ausführliche Übersicht über die Preise und kann den für sich günstigsten herauspicken. Ebenso schnell lässt sich die Verfügbarkeit überprüfen.

Der Hotelpreisvergleich macht interessante Vorschläge zu günstigen Hotels weltweit. Man kann sich so inspirieren lassen, wenn man kein festes Reiseziel vor Augen hat. Häufig kann man richtige Schnäppchen machen.

Hotels: Beschreibungen, Bilder und Bewertungen

Zu jedem Hotel findet man eine ausführliche Beschreibung und auf einer Karte kann man die Lage nachschauen. Ausserdem gibt es auch eine Bildergalerie. So sieht man auf einen Blick, was einem vor Ort geboten wird. Das ist wichtig, um Enttäuschungen zu vermeiden. Sehr hilfreich sind auch die Bewertungen von Reisenden, die bereits in dem Hotel übernachtet haben. Das sind unverblümte und nicht geschönte Äußerungen.

Der Hotelpreisvergleich funktioniert weltweit – denn es sind Reiseangebote aus 220 Ländern verzeichnet. Das ist das richtige Portal für Globetrotter, frequent traveller aber auch für Normalreisende, die günstige Preise suchen.

Die Perle am Mittelmeer – Barcelona

Dezember 25th, 2010

Die katalanische Hauptstadt Barcelona ist geprägt sowohl vom Mittelmeer als auch von den sie umgebenden Bergen. Sie hat nach Neapel die größte zusammenhängende Altstadt. Hier trifft Altertum auf Moderne in Form von Gebäuden nach den Plänen Calatravas. Für die olympischen Spiele 1992 wurde die Stadt einem gründlichen face lifting unterzogen. Wir empfehlen Ihnen ein paar der alten Sehenswürdigkeit des berühmtesten Sohnes der Stadt, Antoni Gaudí.

Casa Milà / La Pedrera

Der Architekt Antoni Gaudí, der 1852 – 1926 lebte, hat dieses prächtige Haus erbaut . Umgangsprachlich wird es La Pedrera genannt, der Steinbruch. Das besondere ist das Material, das beim Bau verwendet wurde, ein  Naturstein und seine organische Form. Und das Gebäude kommt ohne tragende Wände aus, die Fassade ist gewellt und mit baumartigen Säulen und floral geschwungenen Balkonen geschmückt. Hier hat Gaudí seiner Phantasie freien Lauf gelassen. Einzigartig ist die begehbare exzentrische Dachlandschaft aus skurrilen Schornsteinen und Kaminschächten. 1984 wurde dieses Haus von der Unesco zum Welterbe erklärt. Sie können eine Wohnung, die Dachterrasse und der Espai Gaudí mit multimedialen Informationen über Leben und Werk des Meisterarchitekten besichtigen. Im ersten Stock finden wechselnde Kunstausstellungen statt.

Casa Battló

Das Gebäude wurde zwischen 1904 und 1906 Antoni Gaudí umgestaltet und ist Teil der Mançana de la Discòrdia. Auch für dieses Kunstwerk nahm der Architekt Anleihen aus der Natur: sanft gewellt die Fassade, überzogen mit glitzernden Mosaiksteinchen; bizarre Balkone und Erker, die wie Knochen oder Masken wirken; skurrile elefantenfüßige Steinsäulen. Die Dachkonstruktion erinnert an ein schuppiges Riesenreptil – eine Anspielung auf die Allegorie vom Drachentöter Sant Jordi, dem Schutzpatron der Stadt.

Antic Hispital de la Santa Creu

Eine gotische Krankenhausanlage, die zu den ältesten auf der Welt zählt. Sie wurde 1401 begonnen und bis 1926 diente sie als Zentralkrankenhaus. Hier starb auch der Baumeister  Antoni Gaudí.

Sagrada Familia

Die Kathedrale ist der Heiligen Familie gewidmet. Ihre parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen sind Symbol des “modernisme” und sie wurde zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert ausschließlich aus Spenden und Eintrittsgeldern.

Das Leben spielt sich ab auf den zahlreichen Placas der Stadt ab. Hier verabredet man sich, um einen Bummel zu machen oder in einer Tapasbar einzukehren. Plaça de Sant Jaume oder Plaça de Catalunya, Plaça de Sant Felip Neri oder Plaça de Sant Josep Oriol/Plaça del Pi, die Möglichkeiten sind vielfältig die Einwohner der Stadt bei ihrer liebsten Beschäftigung dem Flanieren zu beobachten.

Reisen machen Spaß – Bildung durch Reisen – schöne Erlebnisse durch Reisen
Spanien – Barcelona – Reiseinfos – Reisenetzwerk – Cooperation

Grüße aus Las Vegas

Dezember 14th, 2010

Von Einarmigen Banditen, Haifischbecken und der Mafia –
Ein Kurztrip nach Las Vegas

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, dorthin zu fliegen: Las Vegas, das Spielerparadies in der Wüste von Nevada. Einmal in einem der glitzernden Hotelpaläste eine Show der Superlative erleben, am Einarmigen Banditen den ganz großen Geldregen kassieren, am Roulette-Tisch alles auf Zahl setzen und der Gewinner des Abends sein. Wir haben der weltberühmten Glitzerstadt einen Besuch abgestattet.

Schon am internationalen Flughafen von Las Vegas wussten wir, wo wir waren: an den Einarmigen Banditen in der Empfangshalle kam niemand vorbei. Ich hatte Mühe meinen Freund von diesen “Slot Maschines”, den “Schlitzmaschinen”, wie die Amerikaner sagen, weg zu lotsen. Schließlich sollte das Geld aus der Urlaubskasse ja nicht schon am Flughafen ausgegeben werden und auch auf eine Kontopfändung hatten wir noch keine Lust. Ihren Namen haben die Einarmigen Banditen übrigens vom mechanischen Hebelarmen der ersten Modelle, heute sehen sie aus wie ganz gewöhnliche Spielautomaten. Übrigens: Erfunden hat sie um 1890 ein deutscher Einwanderer: der Schwabe Augustinus Josephus Fey aus Neu-Ulm. Na dann kann ja nicht schief gehen.

Mit dem vorbestellten Mietwagen fuhren wir also in aller Ruhe nach Downtown Las Vegas. Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt hatten, ging es zur berühmten Freemont Street, dem alten Kern der Spielerstadt. Schon als Las Vegas 1905 – passenderweise durch ein illustres Trüppchen von Spekulanten – gegründet wurde, gab es diesen Boulevard. Auf ihm scharen sich heute Zocker und Touristen aus aller Welt um die Spieltische. Begrüßt wurden wir stilecht vom Vegas Vic, dem beleuchteten Cowboy einer Neonreklame, die seit Anfang der 1950er Jahre den Weg in die Hölle der totalen Pleite oder ins Paradies der Casino-Millionäre weist.

Der Aufstieg von Las Vegas vom Provinznest zum Spielerparadies hat übrigens mit der Mafia zu tun: Als 1931 das Glücksspiel in Nevada legal wurde, übernahmen Gangsterbanden die Geschäfte. Der berüchtigte Maifaboss Bugsy Siegel baute Anfang der 1940er Jahre das erste Hotel mit Spielcasino. Wir schauten im legendären Golden Nugget vorbei, wo man in einer durchsichtigen PVC-Röhre mitten durch ein Wasserbecken mit echten Haien rasen kann. Die vielen, herrlich kitschigen Hochzeitskapellen erinnerten uns zudem daran, dass man nirgendwo so unkompliziert heiraten kann wie in Las Vegas.

Der Glanz der Freemont Street ist etwas verblasst. So richtig ab geht die Post allerdings auf dem Strip, dem Las Vegas Boulevard, wo alles etwas größer, etwas lauter und noch eine Spur glitzeriger ist. Hier reiht sich ein gigantischer Hotel-Koloss mit Casino- und Showbetrieb an den nächsten. Ein Besuch im The Mirage bei den Löwen und Tigern von Siegfried und Roy war der krönende Abschluss unseres Kurztrips nach Las Vegas. Gerne wieder! Eine andere Welt!

Von Einarmigen Banditen, Haifischbecken und der Mafia –

Ein Kurztrip nach Las Vegas