Archive for Juli, 2009

Nur Vorteile mit dem Autoparkservice am Flughafen

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Natürlich ist es naheliegend, wenn Sie zum Flughafen mit dem Auto anreisen, die KFZ-Stellplätze in der Flughafengarage zu nutzen. Allerdings haben Sie meist lange Wege zum richtigen Terminal und Eincheckschalter Ihres Fluges.

Viel einfacher und wesentlich preiswerter ist es, wenn Sie das Auto beim Flughafenparkservice abstellen und sich bequem mit dem Shuttleservice zum richtigen Termin bringen lassen – die Shuttlebusse sind ausreichend groß um auch das Gepäck unterzubringen.

Während Sie sich auf der Reise, sei es beruflich oder während einer Urlaubsreise befinden, steht Ihr KFZ sicher bewacht auf dem, ggf. auch überdachten Flughafenparkserviceplatz und kann, je nach Absprache, gewartet und gereinigt werden.

Am Tag der Rückkehr werden Sie zuverlässig vom Flughafen abgeholt und nehmen Ihr sorgfältig gereinigtes Auto in empfang – so entspannend und einfach wie die Anreise zum Airport war, kann nun die Heimfahrt erfolgen. So macht das Reisen vom Airport mit eigenem Auto wieder richtig Freude . . .

Erlebnisreiche und erholsame Kreuzschiffahrtsreise

Dienstag, Juli 14th, 2009

Ich kann nicht beschreiben, wie wir uns auf diese erste Kreuzfahrt in unserem Leben freuen. Mein Mann und ich sind beide im Rentenalter und jetzt gönnen wir uns den Luxus, mit einem mittelgroßem Schiff durchs Mittelmeer zu shippern. Es war ein Schnäppchen: wir haben nicht lange gezögert, das Angesparte dafür zu verwenden.
Wir fahren zunächst mit dem Bus nach Genua in Italien. Hier im Hafen angekommen werden wir schon von den Schiffstewards erwartet. Sie bringen freundlicherweise nach dem Einchecken unser Gepäck in unsere Außenbordkabine. Wir haben ein französisches Bett, ein eigenes Bad und durch unser Bullauge eine herrliche Aussicht auf den Hafen. Unser Schiff ist herrlich, fast 100 Meter lang und 30 Meter breit. Wir werden mit einem Begrüßungscoctail empfangen. Dann können wir uns langsam heimisch machen, bevor am Abend ein feines Menü auf uns wartet und die Begrüßung durch den Kapitän.

Der Tag auf dem Schiff beginnt mit dem Frühstücksbüffet, das so reichhaltig ist, dass wir uns Platz sparen müssen für das Mittag- und Abendessen. Davor hätten wir an diversen sportlichen Aktivitäten teilnehmen können, aber wir müssen uns erstmal einen Überblick verschaffen. Nach dem Frühstück gehen wir erstmal das Schiff erkunden. Es gibt einen Fitneßraum, Schwimmbäder an und unter Deck, mehrere Bars, wo man zwischen den Mahlzeiten leckere Drinks zu sich nehmen kann, ein Kino, ein Theater und diverse Boutiquen, wo man nach Herzenslust und soweit der Geldbeutel das erlaubt, einkaufen kann.

Mittags gibt es dann ein 4-Gänge-Menü. Wir sind froh, dass wir nicht zu viel gefrühstückt haben und nehmen uns vor, an den Gymnastikangeboten ab morgen teilzunehmen. Sonst befürchten wir, das wir um einige Kilogramm schwerer das Schiff in vierzehn Tagen verlassen werden. Am Nachmittag gehen wir in den Fitneßraum und anschließend Schwimmen. Für den nächsten Tag nehmen wir uns vor, an Entspannungsübungen teilzunehmen. Am Abend wird wieder groß aufgetischt und unsere Augen können sich nicht satt sehen an den Kunstwerken aus der Küche. Danach sitzen wir uns entspannt mit einem Sundowner an Bord und genießen den Sonnenuntergang vor uns.

Hier an Bord müssen wir uns um nichts kümmern. Jeden Tag laufen wir in einen anderen Hafen ein und können an Ausflügen teilnehmen, um die Inseln, wo wir vor Anker liegen, zu erkunden. Ich kann mir nichts entspannteres vorstellen: ohne ständig das Gepäck herumzuschleppen und immer wieder in einem neuen Hotel abzusteigen, fährt uns das Schiff täglich während wir schlafen zu neuen Sehenswürdigkeiten. Unser Bett und das Hotel reisen praktischerweise immer mit uns mit.

Wir sitzen an einem Tisch mit einem sehr netten Ehepaar, das auch schon in Pension ist und es ergeben sich sehr angenehme Gespräche. Leider wohnen sie in einer weit entfernten Stadt, aber wir tauschen trotzdem unsere Adressen aus. Jedenfalls genießen wir die gemeinsame Zeit an Bord und treffen uns öfter am Nachmittag an einer Bar und  plaudern über die Ausflüge.

Für Senioren ist es die ideale Art von Reisen haben mein Mann und ich festgestellt. Wir hätten niemals soviele Orte in so kurzer Zeit besuchen können, das war rein technisch nicht machbar. Wir möchten allen Herrschaften in unserem Alter empfehlen: machen Sie doch auch wenigstens einmal in Ihrem Leben eine Kreuzfahrt. Wir haben uns vorgenommen, für die nächste Kreuzfahrt in der Karibik zu sparen. Wir wollen wieder so schnell als möglich in See stechen.

Text – alle Rechte vorbehalten – bei ISAKI

Goa in Indien- Eine Region zum Verlieben

Dienstag, Juli 14th, 2009

Kaum einen Wunsch lässt die schöne in Indien gelegene Region Goa für jegliche Art von Reisenden offen. Auf über 3700 Quadratkilometern bündelt sich ein Konglomerat aus indischem und portugiesischem Charakter, der seine Anziehung auf viele Reisende ausübt.

Ganz anders, als es im übrigen Indien der Fall ist, ist die Region Goa nicht im mindesten überbevölkert und birgt daher für sämtliche Besucher genügend Platz und Freiraum für einen angenehmen und billigen Urlaub. Natürlich ist es ebenso möglich, eine Kneipentour mit Freunden zu unternehmen und auf diesem Wege viele Bars zu besuchen, von denen es eine Großzahl gibt. Abends sind die Straßen generell von wunderschönen bunten Lichtern beleuchtet und bieten einen besonderen Anreiz für Abendspaziergänge.

Sowohl der Eindruck, welchen man im fernen Goa erhält, als auch seine historische Vergangenheit sind sehr bewegt und kulturell angefüllt. Da Goa über 450 Jahre lang unter portugiesischer Vorherrschaft stand, kann man neben uralten und schönen indischen Traditionsbauten auch Villen und Kirchen nach portugiesischem Baustil vorfinden. Diese kulturell trächtige Mischung trug zur globalen Bekanntmachung Goas bei. Nachdem die Hippikultur sich in den sechziger Jahren ihrem Höhepunkt näherte, wurde aus Goa zunächst ein sehr beliebtes Reiseziel für unabhängige Geister und Individualreisende. Viele Besucher Goas brachten Souvenirs und Bilder, Andenken und landestypische Kunstgegenstände mit in die westliche Welt und alsbald sollte Goa auf der gesamten Welt bekannt sein. Da die Informationen jedoch nicht der breiten Masse zugute kamen, gilt Goa immer noch als Insidertip.

Als „Perle des Ostens“ wird diese schöne Region meist bezeichnet und steht dieser Betrachtungsweise in nichts nach. Besonders kulinarische Genüsse kommen dem Touristen zugute und das an nahezu jeder Straßenecke. Scharfe Gerichte mit zum Beispiel Schweinefleisch, landestypisch zubereitete indische Würste oder Fleischgerichte in Kokosmilch sind nur ein kleiner Einblick in die kulinarische Welt Goas.

Besonders verlockend sind auch die sehr vielfältigen Übernachtungsmöglichkeiten entlang der bezaubernden und von Palmen gesäumten Meeresküste. Kleine Bungalows mit eigenem Einsiedlercharme laden zu herrlichen Abenden auf den kleinen Terrassen ein.

Zu den zahlreichen Höhepunkten Goas ist die kulturelle Hinterlassenschaft Portugals zu zählen. Nach dem damaligen Plan Portugals sollte in Indien, in diesem Fall Goa, ein portugiesisches östliches Reich entstehen, welches Portugal besonders im wirtschaftlichen Bereich stärken sollte. Da die christliche Lehre damals in Indien kaum Fuß gefasst hatte, ließen die Verantwortlichen wunderschöne weiße Barrockkirchen errichten, welche noch heute zu bestaunen sind. In diesem Zusammenhang sind zahlreiche weiße Kirchen entlang des Mandovi Flusses gebaut worden und dieser Anblick verzaubert seit jeher das Auge seines Betrachters. Zwischen naturgrünen und weiten Graswiesen steht ab und an eine Kirche. Ein malerisches Bild mit weißen Punkten und einem grünen Hintergrund.

Individualreisende wie auch Touristen, die gerne mal einige Wochen auf der faulen Hat liegen und sich bedienen lassen möchten finden hier ein wahres kleines Paradies. Kulinarische Genüsse, Übernachtungsmöglichkeiten im indischen wie auch im portugiesischem Stil, kulturelle Trächtigkeit und vielfältige Möglichkeiten, das Land von seiner historischen Seite her zu betrachten; das ist Goa, die „Perle des Ostens“.

Viele Reisemöglichkeiten – wir stellen Sie Ihnen vor.
Text bei DAMIR 6-2009 alle Rechte vorbehalten.