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Der Studiengang International Business ist vor allem für Absolventen der Handelsakademie ein sehr interessantes Studium. Wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um ein fachspezifisches Studium für angehende internationale Manager, welche länderübergreifende Aufgabenstellungen fachmännisch bewältigen müssen. Selbstverständlich sollte ein angehender Manager eine gewisse Reisebereitschaft, sowie Interesse an Kulturen und Sprachen mit sich bringen.

Ein Studiengang wie International Business vermittelt daher das nötige Know-How, um für multinationale Firmen, administrative Aufgaben zu übernehmen. Bereits während des Studiums müssen Studenten mindestens ein Semester im Ausland verbringen, um so die Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern und Erfahrungen zu sammeln. Nach einem erfolgreichen Abschluss stehen zahlreiche Berufsmöglichkeiten offen, daraus lässt sich schließen, dass International Business eine sehr zukunftssichere Branche ist. Wenn sich Studenten auf einen Bereich spezialisieren, ist es nach Abschluss möglich die unterschiedlichsten Tätigkeitsfelder auszuüben. So wäre es zum Beispiel möglich, als Brand-Manager oder internationaler Projektmanager tätig zu sein, um nur zwei von vielen Tätigkeitsbereichen zu nennen. Zu den Studienvoraussetzungen kann man sagen, dass gute mathematische sowie analytische Kenntnisse vorhanden sein sollten, auch ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und abstraktes sowie konzeptionelles Denken sind ein wichtiger Bestandteil der Voraussetzungen für ein Studium dieser Art.

Informieren ist wichtig

Jeder Student sollte allerdings diverse Studiengänge vor Beginn eines Studiums genau unter die Lupe nehmen, denn die Auswahl ist vielfältig und auch die Hochschulen bieten unterschiedliche Studiengänge an. Es gibt unter anderem Studiengänge mit der Bezeichnung, “Internationales Management”, “Internationale Betriebswirtschaft”, “International Business” und noch einige mehr. Es gibt sehr viele Portale im Internet, um sich noch genauer über Studiengänge zu informieren, wichtig für Studenten ist dabei bestimmt auch, mit welchen Hochschulen im Ausland die heimische Universität zusammenarbeitet. Ein Studiengang, ob nun International Business oder ähnliches, ist bestimmt eine sehr gute und empfehlenswerte Investition für die eigene Zukunft.

Dezember 25th, 2010  Posted at   Spanien - Espania

Die katalanische Hauptstadt Barcelona ist geprägt sowohl vom Mittelmeer als auch von den sie umgebenden Bergen. Sie hat nach Neapel die größte zusammenhängende Altstadt. Hier trifft Altertum auf Moderne in Form von Gebäuden nach den Plänen Calatravas. Für die olympischen Spiele 1992 wurde die Stadt einem gründlichen face lifting unterzogen. Wir empfehlen Ihnen ein paar der alten Sehenswürdigkeit des berühmtesten Sohnes der Stadt, Antoni Gaudí.

Casa Milà / La Pedrera

Der Architekt Antoni Gaudí, der 1852 – 1926 lebte, hat dieses prächtige Haus erbaut . Umgangsprachlich wird es La Pedrera genannt, der Steinbruch. Das besondere ist das Material, das beim Bau verwendet wurde, ein  Naturstein und seine organische Form. Und das Gebäude kommt ohne tragende Wände aus, die Fassade ist gewellt und mit baumartigen Säulen und floral geschwungenen Balkonen geschmückt. Hier hat Gaudí seiner Phantasie freien Lauf gelassen. Einzigartig ist die begehbare exzentrische Dachlandschaft aus skurrilen Schornsteinen und Kaminschächten. 1984 wurde dieses Haus von der Unesco zum Welterbe erklärt. Sie können eine Wohnung, die Dachterrasse und der Espai Gaudí mit multimedialen Informationen über Leben und Werk des Meisterarchitekten besichtigen. Im ersten Stock finden wechselnde Kunstausstellungen statt.

Casa Battló

Das Gebäude wurde zwischen 1904 und 1906 Antoni Gaudí umgestaltet und ist Teil der Mançana de la Discòrdia. Auch für dieses Kunstwerk nahm der Architekt Anleihen aus der Natur: sanft gewellt die Fassade, überzogen mit glitzernden Mosaiksteinchen; bizarre Balkone und Erker, die wie Knochen oder Masken wirken; skurrile elefantenfüßige Steinsäulen. Die Dachkonstruktion erinnert an ein schuppiges Riesenreptil – eine Anspielung auf die Allegorie vom Drachentöter Sant Jordi, dem Schutzpatron der Stadt.

Antic Hispital de la Santa Creu

Eine gotische Krankenhausanlage, die zu den ältesten auf der Welt zählt. Sie wurde 1401 begonnen und bis 1926 diente sie als Zentralkrankenhaus. Hier starb auch der Baumeister  Antoni Gaudí.

Sagrada Familia

Die Kathedrale ist der Heiligen Familie gewidmet. Ihre parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen sind Symbol des “modernisme” und sie wurde zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert ausschließlich aus Spenden und Eintrittsgeldern.

Das Leben spielt sich ab auf den zahlreichen Placas der Stadt ab. Hier verabredet man sich, um einen Bummel zu machen oder in einer Tapasbar einzukehren. Plaça de Sant Jaume oder Plaça de Catalunya, Plaça de Sant Felip Neri oder Plaça de Sant Josep Oriol/Plaça del Pi, die Möglichkeiten sind vielfältig die Einwohner der Stadt bei ihrer liebsten Beschäftigung dem Flanieren zu beobachten.

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